5. Etappe - 26.05.2012 von Hammer/Eifel nach Rurberg
los ging es in Hammer irgendwo im Nirgendwo - die Rur plätschert vor sich hin und die Wiesen sind saftig und voller Schlangen-Knöterich
bei diesem Frühlingswetter macht das Wandern spaß
unterwegs urige Eifel-Häuser und die Rur als Widwasserfluss
die Täler werden enger und der Rursee kündigt sich zaghaft an
Blick auf Einruhr - noch mit "h" geschrieben. die Eifel-Rur wurde ursprünglich auch mit "h" geschrieben. Um sie von der Ruhr (gleichnamiges Gebiet ) zu unterscheiden, wurde um 1900 des "h" gestrichen. Der Fluss hat es verloren aber nicht alle Orte am Fluss
an der Staumauer "Obersee"
angekommen in Rurberg ( ohne "h" - verwirrend ). Hier ist ein Anleger der Rur-Schifffahrt-Linie des Untersees
Kirche von Rurberg